Die Heimelf zeigte von Beginn an dass sie dieses Spiel gewinnen wollten und spielte 45 min bei starkem Dauerregen fast auf ein Tor dabei verpasste sie es einen deutlicheren Vorsprung trotz mehrerer guter Möglichkeiten vorzulegen. Nach dem Wechsel brachte Reichl seine Farben mit einen Doppelschlag zur scheinbar beruhigenden 3:0 Führung. Doch schon im Gegenzug kam Waldershof zum Anschlußtreffer durch ein unglückliches Eigentor von Heimerl. Nun legten die Gäste nach und nach 62 Minuten waren die Waldershofer wieder im Spiel.

Steinmühle zeigte sich gut erholt von der Derbyniederlage und schoß sich den Frust von der Seele. Von Beginn an spielte die Heimelf zielstrebig nach vorne und die frühe Führung brachte zusätzlich Sicherheit. Fuchsmühl versteckte sich keineswegs und versuchte das Spiel offen zu gestallten doch waren sie meist am Strafraum am Ende mit ihren Angriffsbemühungen die entweder durch schwaches Abspiel oder durch die gut organisierte Heimabwehr entschärft wurden. In regelmäßigen Abständen

Diese unterhaltsame Kreisligapartie bot Spannung bis zum Schluß. Ohne großes Abtasten gingen beide Teams zur Sache und die Heimelf konnte bereits nach 4 Minuten in Führung gehen. Die Gäste hätten im Anschluß nach dem Anstoß direkt ausgleichen können scheiterten aber am Aluminium. Die Zuschauer sahen im weiteren Verlauf

Beiden Teams merkte man die Bedeutung der Begegnung an und sie starteten sehr nervös wobei Wiesau in der Anfangsphase etwas mehr Ballbesitz hatte. Danach machte die Heimelf mehr Druck und die Gäste zogen sich tief in der eigenen Hälfte zurück und versuchten ihr Glück mit Kontern die nicht ungefährlich waren. Dabei ließen sie zunächst nur drei gute Gelegenheiten für die Gastgeber zu. So brauchte es zum Führungstreffer ein nicht alltägliches Tor von Michael Mark der nach einem Freistoßabpraller mit einen sehenswerten Fallrückzieher erfolgreich war. Nach der Pause

Steinmühle spielte von Beginn an engagiert und druckvoll und ging bereits in der 7. Minute durch den dreifachen Torschützen Michael Mark in Führung. Im weiteren Verlauf ließen die Hausherren die offenbar überraschten Gäste nicht richtig ins Spiel kommen was sich durch eine einzige nennenswerte Chance für Kirchenlamitz in der ersten Halbzeit zeigte. Die Heimelf hingegen hätte bei besserer Chancenauswertung

SV Steinmühle